Am 30. Juli 2011 traf sich die Bundesjugendleitung der dvg-JUGEND mit dem DVG Bundesvorsitzenden Kurt Rieß zu einem Gespräch in Nürnberg. Für die Bundesjugendleitung nahmen Stefan Friedrich und Thomas Löwe an dem Gespräch teil. Für den DVG Bundesvorsitzenden ist eine DVG ohne dvg-JUGEND nicht vorstellbar: „Wir haben in der Vergangenheit stark von der dvg-JUGEND profitiert und brauchen auch in der Zukunft die Impulse der Jugend.“ Für Stefan Friedrich ist es eine Selbstverständlichkeit, dass sich die dvg-JUGEND auch in der Zukunft aktiv in die Zukunftsdiskussionen in der DVG einbringt.
Zwischen den Gesprächsteilnehmern bestand Einigkeit, dass sich die Strukturen der dvg-JUGEND bewährt haben und auch künftig eine gute Grundlage für eine an den Interessen der jungen Kolleginnen und Kollegen ausgerichtete Arbeit der dvg-JUGEND bieten.
Stefan Friedrich verwies auch darauf, dass auch die Vertretung in der dbb Bundesjugendleitung sehr gute Möglichkeiten biete, die Interessen der allgemeinen und inneren Verwaltung auch in der Spitzenorganisation zu vertreten. „Hier sind wir gut aufgestellt. Ich freue mich, dass Thomas Löwe hier als stellvertretender Vorsitzender der dbb jugend (Bund) unsere besonderen Anliegen direkt einbringen kann.“ fasste Friedrich zusammen.
Die dvg-JUGEND hat sich in den über 30 Jahren ihres Bestehens auch immer als Jugendverband verstanden. Kurt Rieß sieht die dvg-JUGEND mit dem Projekt der Magdeburger Unihockeynight hier bestens positioniert. Er sagte: „Gemeinsam mit der dbb jugend (Bund) engagiert sich die dvg-JUGEND seit sieben Jahren gegen Ausländerfeindlichkeit, Radikalismus und Antisemitismus. Das unterstützen wir auch in der Zukunft.“
„Die Stellung der dvg-JUGEND wird auch dadurch deutlich, dass der Bundesvorsitzende der dvg-JUGEND Mitglied im DVG Bundesvorstand ist. Hieran wollen wir gemeinsam auch zukünftig festhalten“ stellten die Gesprächsteilnehmer nach dem Gespräch fest.